Die Herstellung gem. § 13 AMG & die Einfuhr gem. § 72 AMG.

Die Lizenzen für den globalen Handel
Langenfeld, 23.07.2021
Die Medical Pharma Resource (MPR) befindet sich augenblicklich in internationalen Verhandlungen mit verschiedenen Herstellern aus unterschiedlichen Ländern.
Diesbezüglich bereiten wir uns auf die Erteilung der Herstellungserlaubnis gem. § 13 AMG und auf die Einfuhrerlaubnis gem. § 72 AMG vor. 
Wir werden Sie über unseren Fachbereich und Newsletter via Cleverreach auf dem Laufenden halten. Auch über neue Themen und eintreffende Medikamente.

Businesspartner

Werden Sie ein Partner von uns und nehmen Pro-Aktiv mit Ihren Ressourcen am Supply Chain des deutschen & EU-Marktes für medizinisches Cannabis teil. Eine gute medizinische Alternative mit wenig Risiken und Nebenwirkungen.
Als Partner können wir Ihnen Sicherheit, Kontinuität, Transparenz und Vertrauen anbieten.
Kontakt:
E-Mail: business@mp-resource.com
Interne Weiterleitung: Auf „WEITER“ bitte

Über die Medical Pharma Resource

Die Medical Pharma Resource (MPR) GmbH wurde Ende des Jahres 2018 mit dem Sitz in Langenfeld gegründet. Unser pharmazeutisches Unternehmen ist spezialisiert und legt den Fokus auf den Import und Vertrieb von verschreibungspflichtigen, medizinischen Cannabisprodukten und Applikatoren.
Die MPR ist lizenzierter Arzneimittelgroßhändler nach § 52a des Arzneimittelgesetzes (AMG) und haben die Erlaubnis zum Umgang mit Betäubungsmitteln nach § 3 des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG).
Das Unternehmen setzt sich im medizinischen Bereich für gesunde und wirkungsvolle Alternativen ein, die möglichst wenig Risiken und Nebenwirkungen enthalten. Die MPR sieht durch die aktuellen Forschungsergebnisse zu Phytocannabinoiden ein großes Potential in der Behandlung von Krankheitssymptomen durch verschiedene Cannabisprodukte.

Die Regierungen in Deutschland vs. Corona Situation

Corona Situation und die Regierungen in Deutschland
Corona-Situation und die Bezirksregierungen in Deutschland:
Auch wenn die Bezirksregierungen der deutschen Bundesländer aktuell keine Auslandsinspektionen für die EU-GMP-Inspektion durchführen, können wir ein paar Dinge vorbereiten, um eine reibungslose Inspektion zu gewährleisten.
Das Ziel ist es, die Inspektion auf einen einzigen Inspektionsbesuch zu beschränken. Die aktuelle Wartezeit beträgt min. 9 Monate für einen vor Ort besuch.
Was können wir jedem Interessenten mit auf den Weg geben, der medizinische Cannabisprodukte in die EU importieren möchte?
Eine Verpackung aussuchen, die für die Cannabisblüten geeignet ist. Danach sollte ein geprüftes Labor aus dem Ziel-markt ausgesucht werden. Beispiel in Deutschland. Dieses Prüflabor sollte dann für euch die Stabilätsprüfung gem. ICH durchführen. Die Stabilitätsdaten sind unerläßlich für das deutsche Business. Die Produkte sollten min. eine Haltbarkeit von 6 Monaten aufweisen.
So könnte man die lange Wartezeit, die durch die Corona lage zu verschulden ist, bestens überbrücken. Für weitere Fragen oder falls Sie bereits Unterstützung für den EU-Markt Eintritt benötigen, kommen Sie gerne auf uns zu .Wir helfen und realisieren mit Ihnen ihren EU-Eintritt.

Kontrollierte Freigabe von Cannabis und die immense Cannabissteuer

Die falsche Kalkulation - Schwarzmarkt 1 : 0 Cannabislegalisierung
I.Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Die Repressionspolitik der großen Koalition in Bezug auf Cannabis als Genussmittel ist in Deutschland gescheitert. Nicht einmal die goldene Brücke über Modellprojekte möchte die Koalition gehen, die die FDP-Bundestagsfraktion gebaut hatte (Drs. 19/515). Schätzungen zufolge konsumieren rund vier Millionen Men-schen in Deutschland Cannabis regelmäßig als Genussmittel (Epidemiologischer Suchtsurvey, 2018). Es handelt sich bei Cannabis-Konsumenten nicht um eine Randgruppe, Cannabis ist als Droge in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Seit dem FDP-Vorschlag für Modellprojekte, der aus dem Januar 2018 stammt (Drs. 19/515), sind nun mehr als drei Jahre vergangen. In vielen Ländern wurde der Umgang mit Cannabis in den vergangenen Jahren liberalisiert, darunter die USA, Kanada oder Portugal. So kam auch die Auswertung der Wissenschaftlichen Dienste zu dem Schluss, dass eine repressive Drogenpolitik wenig bis keinen Einfluss auf das Konsumverhalten hat (WD 9 – 3000 – 072/19: Legalisierung von Cannabis Auswirkungen auf die Zahl der Konsumenten in ausgewählten Ländern).
Quelle:
Deutscher Bundestag 19. Wahlperiode – Drucksache 19/27807

Die Medical Pharma Resource finden den Ansatz der FDP soweit besser als den versuchten Ansatz der SPD. Nur muss vorallem die Cannabis-Verbrauchsteuer neu gestaltet werden. Die Kalkulation von 10 € je 100mg THC ist einfach immens!
 
Forderung – Punkt 4: Die FDP Cannabis-Verbrauchsteuer Kalkulation!
Abgabe von 10,-€ je 100mg reines THC – Tetrahydrocannabinol.
Beispiel für FDP: Verkauf von 1 Kg Freizeit-Cannabisblüten mit einem THC-Gehalt von 10% THC entspricht ca. 100g reines THC. Diese 100g THC in mg wandeln = 100.000 mg / 100mg = 1000 (100mg Einheiten) * 10€ = 10.000€. Die Verbrauchsteuereinahme für den Staat beträgt bei einem Verkauf von 1 Kg Freizeit-Cannabis (bei 10% THC-Gehalt) also 10.000€. Und nun kann sich jeder vorstellen, wie der Verkaufspreis aussehen müsste bzgl. der Wirtschaftlichkeit. 
 
Begründung zu Punkt 4: Die FDP Cannabis-Verbrauchsteuer Kalkulation!
Zu Punkt 4:
Eine Besteuerung von Cannabis anhand des THC-Gehalts könnte dem Staat jedes Jahr eine Milliarde Euro an Einnahmen bescheren, teilweise wird von noch höheren Schätzungen ausgegangen (Haucap, J., Kehder, Ch., Feist,M., Solwik, J. (2018). Die Kosten der Cannabis-Prohibition in Deutschland, Düsseldorf: DICEConsult). Diese Einnahmen entfielen dann für das organisierte Verbrechen. Weiter könnten aus den Einnahmen Präventionsmaßnahmen bezahlt werden.
 
Abgesehen von der immensen Steuerabgabe je 100mg THC, wieviel Freizeitcannabis verkauft werden müsste, damit der Staat eine Milliarde €uro einnehmen kann?
100** Tonnen Freitzeit-Cannabisblüten bei einem THC-Gehalt von 10% THC oder 50 Tonnen bei einem THC-Gehalt von 20%.
**Natürlich gibt es weitere Darreichungsformen, die in der Verkaufsstatistik berücksichtigt werden müssen. Nur sind Cannabisblüten momentan der Vorreiter und anhand dieses Beispiels am Besten darzustellen.
 
Was wäre aus unserer Sicht realistisch?
Cannabisverkaufssteuer: 10€ je 1g reines THC – Tetrahydrocannabinol.
 
Beispiel 1: 1 Kg Cannabis mit einem THC-Gehalt von 10% THC =  entspricht ca. 100g reines THC auf 1 Kg Cannabis. Eine Einnahme für den Staat in Höhe von 1000 € je Kilo.
 
Beispiel 2: 1 Kg Cannabis mit einem THC-Gehalt von 24,2% THC =  entspricht ca. 242g reines THC auf 1 Kg Cannabis. Eine Einnahme für den Staat in Höhe von 2420 € je Kilo.
 
Das wäre aus unserer Sicht ein realistischer Ansatz.
Wir sind sehr gespannt in welche Richtung es Gestalt annehmen wird.

VIVO gibt EU-GMP-Zertifizierung bekannt

VIVO Cannabis™ Inc. gibt EU-GMP-Zertifizierung bekannt

Wir möchten heute Ihnen mitteilen, dass unser Partner aus Kanada, die VIVO Cannabis Company, nun EU-GMP zertifiziert ist und unser Partner vor Ort, die Beacon Medical Germany, die Importlizenz für die kanadischen Produkte erhalten hat. Es ist einer der wichtigsten Meilensteine für das EU-Business. Die Medical Pharma Resource begrüßt und gratuliert der VIVO Cannabis Company und der Beacon Medical Germany zu dieser wichtigen Errungenschaft. Lesen Sie bitte die Quelle:

NAPANEE, ON , 11. März 2021 / CNW / –  VIVO Cannabis Inc. (TSX: VIVO ) (OTCQX: VVCIF)  (“ VIVO “ oder das “ Unternehmen „) gab heute bekannt, dass sein Vanluven-Werk in Napanee Ontario EU-GMP erhalten hat Zertifizierung der Europäischen Union (Good Manufacturing Practices) der Brandenburgischen Gesundheitsbehörde, des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (“ LAVG „). Die Zertifizierung wird sofort wirksam und ermöglicht es VIVO über seine Tochtergesellschaft ABcann Medicinals, Produkte zum Verkauf in europäische und andere Märkte zu exportieren, für die Produkte nach den strengen GMP-Standards hergestellt werden müssen.

Gleichzeitig erhielt die deutsche VIVO-Tochter Beacon Medical Germany GmbH von der Behörde eine Einfuhrlizenz für den Import von medizinischen Cannabisblumen aus Napanee nach Deutschland und in die EU.

Andreas Sander , President of European Operations bei VIVO, sagte: „Wir freuen uns sehr über den Erhalt der GMP-Zertifizierung durch VIVO durch die deutsche Gesundheitsbehörde des Landes Brandenburg. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung VIVOs Engagement für den Ausbau unseres Geschäfts mit medizinischem Cannabis Ermöglichen Sie uns, Patienten, Ärzten und Apothekern in Deutschland , im übrigen Europa und darüber hinaus hochwertige medizinische Cannabisblumen zur Verfügung zu stellen . Dies ist eine bedeutende Leistung, die dazu beitragen wird, VIVO von vielen seiner Kollegen zu unterscheiden. „

VIVO möchte dem Engagement seines GMP-Teams dafür danken, dass es dieses mehrjährige Projekt zu diesem erfolgreichen Meilenstein gebracht hat. Die GMP-Zertifizierung erfordert erhebliche Ressourcen, um sie zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Die EU-GMP-Zertifizierung bietet VIVO wahrscheinlich die Möglichkeit, Vertriebsmöglichkeiten nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten EU und auf anderen globalen Märkten zu nutzen, auf denen eine EU-GMP-Zertifizierung für den Marktzugang erforderlich ist. Das Unternehmen arbeitet nun daran, den ersten europäischen Verkauf seiner Beacon Medical ™ -Produkte zu erzielen, der im dritten Quartal erwartet wird.

Über VIVO Cannabis ™

VIVO Cannabis ™ ist für vertrauenswürdige Premium-Cannabisprodukte und -dienstleistungen bekannt. Das Unternehmen verfügt über Produktions- und Verkaufslizenzen von Health Canada und betreibt erstklassige Indoor- und saisonale Airhouse-Anbauanlagen. VIVO verfügt über eine Reihe von Premium-Marken, die jeweils unterschiedliche Kundensegmente ansprechen, darunter Canna Farms ™, Beacon Medical ™, Fireside ™, Fireside-X ™, Lumina ™ und Canadian Bud Collection ™ . Harvest Medicine, das patientenzentrierte, skalierbare Netzwerk von medizinischen Cannabis-Kliniken von VIVO, hat über 150.000 Patientenbesuche betreut. VIVO verfolgt verschiedene Möglichkeiten der Partnerschaft und Produktentwicklung und konzentriert seine internationalen Bemühungen auf Deutschland und Australien . Weitere Informationen finden Sie unter: vivocannabis.com

Quelle:

https://www.newswire.ca/news-releases/vivo-announces-eu-gmp-certification-843346294.html

Neuer Service für Apotheken mit med. Cannabisproduktbeständen

Neuer Service für Apotheken

Liebe Apothekerinnen und Apotheker,

die Medical Pharma Resource (MPR) GmbH mit dem Sitz in Langenfeld möchte Ihnen heute einen Einblick des zusätzlichen Services ermöglichen.
Es ist eine Langzeit-Lösung um eine Verfügbarkeit von med. Cannabisblüten, Extrakten und Zubereitungen im eigenen geschützten Bereich darzustellen ohne den §10 des Heilmittelwerbegesetzes zu verletzten.
Durch unsere Recherche nach Apotheken mit Cannabisbeständen haben wir festgestellt, dass überwiegend alle Apotheken keine Verfügbarkeit von med. Cannabisprodukten auf Ihrer Online-Präsenz anbieten. Und die, die eine Verfügbarkeit implementiert haben, verletzen wiederum den §10 des Heilmittelwerbegesetzes (HWG), da die verschreibungspflichtigen Medikamente öffentlich für jeden ersichtlich sind.
Diesbezüglich haben uns bereits zwei Apotheken mit Cannabisbestand für diese Umsetzung beauftragt, damit keine Verletzung mehr nach $10 des (HWG) stattfindet. Die erste Apotheke sind die Galerie-Apotheken aus Langenfeld mit der Online Präsenz: CANNA-APO und die Collini-Apotheke aus Mannheim mit der Online-Präsenz: CANNFLOS-APO.  Beide Online Präsenzen werden in den nächsten Tagen online gestellt.
Damit Sie bereits jetzt eine Einsicht bekommen, haben wir für Sie einen Show-Room erstellt. Sie benötigen lediglich Ihren DocCheck-User-Account (Arzt Apotheker). Damit Login Sie sich auf der Seite: MEDPHA unter dem Reiter „Produktübersicht“ ein, um unsere Langzeit-Lösung bzgl. der Verfügbarkeit von med. Cannabisblüten, Extrakten und Zubereitungen zu begutachten. Zudem können Sie sich auch mit Ihrem DocCheck unter „BtM-Rezept versenden“ anmelden. Hier sehen Sie dann die Möglichkeit, wie Patienten mit Ihnen via Kontaktformular kommunizieren, bestellen oder sogar einen Rückruf starten können. Ideale Anwendung auch für den Versandhandel von verschreibungspflichtigen Arzneimittel.
Falls wir Ihre Interesse wecken konnten, hier eine Übersicht des Angebots:
  • Aufbau und die Gestaltung von 3.Navigationspunkten
  • (Referenz: MEDPHA) (Mehr Navigationspunkte sind möglich)
  • 3 Verfügbarkeitstabellen für Cannabisblüten, Extrakte und Applikationen
  • einen passwortgeschützen Bereich für Patienten und
  • einen passenden DocCheck-Login für die behandelnden Ärzte der Patienten (damit auch das richtige (verfügbare) Medikament auf das BtM-Rezept eingetragen wird)
  • Verschicken der Kopie des BtM-Rezeptes via Kontaktformular an die Apotheke
  • Einrichtigung der benötigen Postfächer für die Komminkation mit dem Cannabis-Patienten.
    • Info@ihre-domäne[punkt]de
    • Rezept@ihre-domäne[punkt]de
    • und bis zu 2 zusätzlichen Ansprechpartner@ihre-domäne[punkt]de
Rufen Sie uns unter der folgenden Apotheken-Hotline der MPR an: 02173 940 9602 oder schreiben Sie uns via E-Mail (24/7): apotheken@mp-resource.shop an und fordern ein unverbindliches Angebot.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Tuen Sie sich selbst und Ihren Patienten etwas gutes!
Ihr MPR-Team

AMRadV: Es geht um Millionen bei radiaktiven bestrahlten Medizinalcannabis

Bestrahlte Medizinalcannabis
Medizinisches Cannabis wird radioaktiv bestrahlt, bevor es in den Handel kommt. Das macht seine Zulassung seit 2019 teurer als zuvor, weil Medizinal-Hanfblüten aufgrund der Bestrahlung mit Kobalt 60 eine einmalige gebührenpflichtige Zulassung gemäß der „Verordnung über radioaktive oder mit ionisierenden Strahlen behandelte Arzneimittel (AMRadV)“ benötigen. Könnten Importeure und Händler künftig Geld für die Zulassung sparen?
Hier geht es zur Quelle: Link
 

Die Partnerschaft mit der VIVO Cannabis Inc. und dem Tochterunternehmen Beacon Medical Germany

VIVO Cannabis™ Inc. und die Beacon Medical Germany

Das ist die Fortsetzung vom 25.11.2020 „Deutsch-kanadische Partnerschaft“

Wir sind eine Partnerschaft mit einem kanadischen Hersteller eingegangen. Die VIVO Cannabis™ Inc. ist in Kanada für qualitativ hochwertige Premium-Cannabisprodukte und -dienstleistungen bekannt. Das Unternehmen verfügt über Produktions- und Verkaufslizenzen von Health Canada und betreibt in Hope, British Columbia und Napanee, Ontario,  hoch-qualitative Indoor- und saisonale Luftanbauanlagen mit firmeneigener Anbautechnologie.

Die VIVO Cannabis Inc. erweiterte ihr Cannabis-Produktangebot um Dienstleistungen mit Harvest Medicine. Hierbei handelt es sich um ein patientenzentrierte Netzwerk von medizinischen Cannabis-Kliniken von VIVO, diese haben bereits bereits über 100.000 Patientenbesuche betreut.

Um deutschen Patienten hochwertige Cannabisblüten so schnell wie möglich zur Verfügung stellen zu können, ist Beacon Medical Germany, die deutsche Tochtergesellschaft von VIVO Cannabis Inc., eine Partnerschaft mit einem Cannabisproduzenten in Europa eingegangen. Dieser Partner produziert EU-GMP- (Good Manufacturing Practices) und GACP- (Good Agricultural and Collection Practices) zertifiziertes, medizinisches Cannabis.

Die europäischen Sorten der Beacon Medical Germany werden voraussichtlich Anfang des Jahres für Sie zur Verfügung stehen und die kanadischen Sorten ab Mitte des Jahres 2021.

Unser Ziel ist es in den kommenden drei Jahren eine Blütenmenge von min. 1,0 t für den Verkauf bereitzustellen.

Euer MPR-Team

Doppeltes Weihnachtsgeschenk: UN streicht Cannabis von der Liste der gefährlichen Drogen

Cannabis von der Liste IV der Konvention von 1961 gestrichen

Die Suchstoffkommission der UN hat Cannabis und Haschisch für medizinische Zwecke von der Liste der gefährlichsten Drogen gestrichen, auf der sie seit 1961 geführt wurden. Die Entscheidung steht in Einklang mit der Linie der Europäischen Piratenpartei (PPEU), die eine faktenbasierte Auseinandersetzung mit der Regulierung von Drogen in der Europäischen Union fordert.

Quelle:

https://www.presseportal.de/pm/76876/4788003

Deutsch-kanadische Partnerschaft

Kanadischer Produzent

Im Zuge unserer erfolgreichen Großhandelserlaubnisinspektion sind wir eine Partnerschaft mit einem kandischen Unternehmen eingegangen.

Weitere Informationen folgen zeitnah.

Euer MPR-Team

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